Wird Community Health Nursing endlich Teil der Regelversorgung?

Shownotes

Lange Wartezeiten auf Arzttermine, eine alternde Bevölkerung und immer mehr Menschen mit chronischen Erkrankungen setzen das Gesundheitssystem unter Druck. Doch wer übernimmt künftig die Versorgung – vor allem dort, wo Ärztinnen und Ärzte fehlen?

Mit dieser Frage beschäftigt sich die erste Episode des neuen Podcasts Die Schwester | Der Pfleger. Im Mittelpunkt steht das Konzept des Community Health Nursing (CHN), das in vielen Ländern bereits fest zur Primärversorgung gehört. In Deutschland wird dagegen noch über die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen diskutiert.

Ausgangspunkt der Folge ist eine internationale Fachtagung des DBfK und des Bosch Health Campus vom 7. Juli, auf der Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland über Chancen und Herausforderungen von CHN diskutierten. Dabei wurde deutlich: In den vergangenen Jahren sind Studienangebote, Modellprojekte und politische Initiativen entstanden. Offen bleibt jedoch die Frage, wann Community Health Nurses Teil der Regelversorgung werden.

Die Podcastfolge blickt zudem nach Estland und Spanien, wo Pflegefachpersonen bereits heute eigenständige Aufgaben in der Primärversorgung übernehmen. Sie führen Sprechstunden durch, beraten Patientinnen und Patienten, begleiten chronisch Kranke und leisten aufsuchende Versorgung im häuslichen Umfeld.

Auch die politische Perspektive kommt zur Sprache. Vertreterinnen und Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums berichten über die Planungen für ein APN-Gesetz, das hochqualifizierten Pflegefachpersonen künftig erweiterte heilkundliche Befugnisse und mehr Eigenständigkeit ermöglichen soll. Die Diskussionen auf der Tagung zeigen: An Konzepten und qualifizierten Fachpersonen mangelt es nicht. Entscheidend wird sein, ob nun die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Oder wie es der Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Henrik Herrmann, formulierte: „Wir müssen anfangen. Das ist das Wesentliche.“

Transkript anzeigen

00:00:04: Die Schwester.

00:00:06: Der Pfleger.

00:00:09: Wochenlang auf einen Arzttermin warten, für viele ist das längst Realität.

00:00:15: Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen mit chronischen Erkrankungen.

00:00:19: Diabetes, Herzensuffizienz, Mehrfacherkrankung – der Versorgungsbedarf wächst.

00:00:25: Doch wer wird diese Menschen in Zukunft betreuen?

00:00:27: Besonders dort wo Ärztinnen und Ärzte fehlen!

00:00:31: Eine Antwort darauf könnte Community-Hearts Nursing sein.

00:00:35: In vielen Ländern gehört dieses Versorgungsmodell längst zum Alltag.

00:00:39: Auch in Deutschland wächst das Interesse.

00:00:42: Doch die entscheidende Frage lautet, schafft Deutschland jetzt endlich die gesetzlichen Voraussetzungen damit Community Health Nurses Teil der Rie versorgen werden?

00:00:53: Genau dieser Frage gehen wir in dieser Folge nach!

00:00:58: Mein Name ist Stefan Lücke und ich begrüße Sie sehr herzlich zur ersten Episode des Podcasts Die Schwestern der Pfleger.

00:01:05: Einmal im Monat sprechen wir hier über Entwicklung, Ideen und Debatten die die berufliche Pflege prägen.

00:01:19: Am siebten Juli kamen auf Einladungen des DBFK, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe und das Bosch-Helzkampus der Robert Bosch Stiftung Fachleute aus Deutschland und anderen Ländern zusammen um über die Zukunft der Primärversorgung und die Rolle von Community Health Nursing zu diskutieren.

00:01:37: Im Mittelpunkt standen die Frage welche Chancen dieses Versorgungskonzept bietet Welche Hürden noch bestehen und was es braucht, damit es in Deutschland flächendeckend Realität werden kann.

00:01:49: Der DBFK und die Robert-Bosch-Stiftung beschäftigen sich bereits seit Jahrzehnten mit dem Thema und arbeiten daran, die Voraussetzungen für Community Health Nursing in Deutschland zu schaffen.

00:02:02: Einer der diesen Prozess aus nächster Nähe begleitet ist Robert Bitterlich.

00:02:07: Er ist Gesundheits- und Krankenpfleger, hat selbst Community Health Nursing studiert und leitet seit gut zwei Jahren das entsprechende Projekt beim DBFK.

00:02:16: Auf der Tagung habe ich mit ihm darüber gesprochen was in den vergangenen Jahren tatsächlich erreicht wurde und welche Schritte aus seiner sich noch fehlen.

00:02:25: Also wir haben auf alle Fälle der Hamaser Programme in die Wege geleitet, also man kann Community-Herzen aus dem Studieren.

00:02:31: Wir haben mit der Förderung auch Studierende unterstützt damit das Studium gut leistbar ist.

00:02:37: Man hat zahlreiche Sachen der Öffentlichkeitsarbeit gemacht zum Beispiel Ebenfachtagungen wie heute zahlreiche Broschüren, die über Community Health Nursing informieren.

00:02:48: Die breite Öffentlichkeit sowie die, die es halt implementieren wollen.

00:02:52: Wir haben Studienreisen gemacht nach Finnland, die war ziemlich spannend ja also viel um das Berufsbekannte machen und die Wichtigkeiten zu betolen.

00:03:02: Und wo wir heute stehen?

00:03:03: Wir hatten den Vorteil, es gab mal einen Koalitionsvertrag in dem die Community Health Nurse drin ist.

00:03:10: Dann brach er aber leider die Koalition zusammen und die neue Koalition hat es aber aufgenommen, ein bisschen anders.

00:03:17: Nicht Community Health Nurse sondern mein Plan ist die Advanced Practice Nurse zu installieren.

00:03:22: das heißt die Advanced Practices Nurse sozusagen die generalistische Grundausbildung der Community Health nurse und die Community Health nurses ist die Spezialisierung der Advanced Practice Nurse.

00:03:32: deswegen sind wir damit genauso glücklich weil am Ende wird die Spezialisierung wahrscheinlich sich daraus entwickeln.

00:03:39: Genau, und der Referentenentwurf ist noch für dieses Jahr geplant – für das

00:03:43: APN-Gesetz.".

00:03:44: Robert

00:03:44: Bitterlich hat es treffend zusammengefasst.

00:03:46: In den vergangen Jahren sind nicht nur Ausbildungsangebote entstanden.

00:03:51: Auch die politische Aufmerksamkeit führt CRNs deutlich gestiegen.

00:03:55: Die entscheidende Frage lautet allerdings schafft jetzt das Konzept den Sprung in die Regelversorgung Bevor wir uns dieser Frage im Detail widmen, ein kurzer Blick zurück.

00:04:17: Community Health Nursing ist keine neue Idee.

00:04:20: Bereit in dem Jahrhundert entstanden, im Zuge der Industrialisierung Modelle Pflege näher zu den Menschen zu bringen.

00:04:29: Von den historischen Anfängen beispielsweise in Ländern wie den USA und Großbritannien bis zum heutigen Versorgungsmodellen spannt sich ein weiter Bogen und genau dieser wurde auf der Fachtagung sehr sichtbar.

00:04:43: Schauen wir zunächst nach Estland.

00:04:46: Gerli Lievert hat ein Pflegeunternehmen gegründet, das auf den Bereich der Primärversorgung spezialisiert ist.

00:04:53: Sie bildet pflege Fachpersonen als sogenannte Home Nurses aus – eine von drei pflegerischen Rollen die in der estnischen Primerversorgungen nicht nur etabliert sondern im Grunde heute unabdingbar.

00:05:07: In einer kurzen Pause zwischen zwei Vorträgen habe ich Gerli Liewert gefragt, wie die ethnische Primärversorgung organisiert ist.

00:05:34: Oh, Community-Nurses.

00:05:39: Und die Schulnurse.

00:05:40: Die Familie-Zentren haben usually at least ... Wenn sie einen oder zwei GP-Fraktionen hat.

00:05:48: Eine GP hat zumindest zwei Nursen.

00:05:51: Sie arbeiten mit ihm.

00:05:53: All of them.

00:05:54: Home-Nurse arbeiten in der Nursing-Kampern.

00:05:58: And the school nurses are usually working in the nurse's company.

00:06:23: Ein spannendes Modell, wie ich finde.

00:06:25: Estland hat drei fliegerische Rollen in der Primärversorgung etabliert – Home Nurses Die Gerli liefert mit ihrem Unternehmen selbst ausbildet, School Nurses die flächendeckend etabliert sind und autonom in den Schulen agieren können.

00:06:43: Und Family Nurses denen eine Schlüsselrolle zukommt.

00:06:47: sie sind häufig die ersten Ansprechpartner für die Patientinnen und Patienten.

00:06:52: Es gibt sie in allen Hausarztpraxen.

00:06:55: das ist gesetzlich so vorgeschrieben.

00:06:57: Häufig gibt es sogar zwei Family Nursens in einer Praxis Und Estland ist mit diesem fortschrittlichen Modell kein Sonderfall.

00:07:06: Auch in anderen europäischen Ländern übernehmen Pflegefachpersonen seit Jahren Aufgaben, über die in Deutschland noch diskutiert wird.

00:07:14: In Spanien etwa ist die Primärversorgung so organisiert dass jede Einwohnerin und jeder Einwohner einen wohnortnahen Gesundheitszentrum zugeordnet ist.

00:07:25: Auf Spanisch heißen diese Zentren Centros desalut.

00:07:30: Dort arbeitet ein multiprofessionelles Team aus Hausärzten, Pflegefachpersonen, Kinderärzte, Hebammen, Sozialarbeitern, Physiotherapeuten, Psychologen und weitere Berufsgruppe.

00:07:45: Martha Pisa Gaya lebt auf der Insel Mallorca und arbeitet als Community Health Nurse im Gesundheitszentrum der Gemeinde Santa Maria del Camí.

00:07:56: Ich habe sie gefragt ob Sie Ihre Patienten besucht?

00:08:00: oder ob die Patienten direkt zu ihr ins Gesundheitszentrum kommen.

00:08:20: Or over ninety years, for example.

00:08:29: If I don't know him...I can phone him.

00:08:32: and hey how are you?

00:08:34: I'm your nurse.

00:08:35: maybe we should meet And maybe i can help with dealing with something because surely if he has ninety-years old Surely He needs a nurse or she?

00:08:46: How do people react when you call them?

00:08:48: Well..i think they're.

00:08:50: Do they like it?

00:08:51: Yes Ja, ich glaube so.

00:08:53: Denn als es eine kleine Stadt ist ... Sie wissen unsere Rolle und wir wissen uns.

00:08:59: Und ich denke, sie sind glücklich.

00:09:02: Manchmal fühlen sie langweilig oder wissen nicht, wie das System funktioniert.

00:09:07: Und sie wissen gar nicht, was wir ihnen tun können.

00:09:11: Was sind die typischen Verantwortung der Nurse in Primerikärchen auf Mallorca?

00:09:17: Es gibt

00:09:17: viele.

00:09:17: Wir bieten für die kommunale Gesundheitssicherheit.

00:09:21: Wir haben City Councils, wir arbeiten kollaborativ mit Hochschulen oder andere Organisationen.

00:09:29: Wir machen preventive Screenings- und Vaccination-Programme.

00:09:34: Wir tun auch Gruppel-Educationen für die Verstärkung der Sensation oder der Verwaltungsgruppe.

00:09:41: Wir haben Homecare, das ist ein sehr großer Teil unserer Arbeit.

00:09:49: I think we are the main providers for these kind of patients.

00:09:53: Community Health Nurses übernehmen in Spanien also eine deutlich eigenständige Rolle als in Deutschland.

00:10:00: In den Gesundheitszentren führen sie eigene Sprechstunden durch und sind häufig erste Ansprechpartner für Gesundheitsberatung, Präventionen, Impfungen, Bundversorgung und die Kontrolle von Blutdruck- und Diabetes.

00:10:14: Auch die aufsuchende Versorgung spielt eine bedeutende Rolle.

00:10:18: Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen werden im häuslichen Umfeld betreut.

00:10:23: Und zwar proaktiv, wie Martha Pisa Gaya es im Gespräch formulierte.

00:10:29: Martin Schunack ist Pflegedirektor des Elbland-Klinikums Radeboil in Landkreis Meißen.

00:10:36: Dem beistudiert er Community Health Nursing an der evangelischen Hochschule Dresden.

00:10:40: In diesem Rahmen hat er ein Auslandspraktikum gemacht auf Mallorca im Gesundheitszentrum von Santa Maria del Camí.

00:10:48: Ich habe mich mit ihm auf der Tagung unterhalten und ihn gefragt, wie überhaupt darauf kamen?

00:10:53: Auf Mallorca ein Praktikum zu absolvieren.

00:10:56: Das ist eine ganz spannende Geschichte!

00:10:57: Ich bin ULTRA-Läufer und hab sozusagen im Frühjahr mal so ein bisschen geguckt, auf welche Insel kann man denn fahren als Vorbereitung?

00:11:02: Wie kann man das gut mit Familie und Training und Auslandspraktikum vielleicht kombinieren?

00:11:07: Und da hatten wir ersten Mandera usw.

00:11:09: geschaut und da passt aber nicht so richtig... Mallorca gestoßen.

00:11:13: Da war dann im Herbst ein langer Lauf, da war ich schon mal vor Ort weil es sehr schwierig ist im Auslands-Praktikum gerade in Spanien, da haben wir nicht so viele Connections über den DBFK irgendwie einen Praktikumsplatz zu bekommen.

00:11:23: also ging das nur... Ich fahre einmal hin, spreche da mal vor und bin dann also in der Healthcare Center unterwegs gewesen auch gesagt.. Ich bin Martin und würde gerne ein Praktikum machen.

00:11:31: Da waren die Kollegen dort auch ein bisschen irritiert und dann ging es aber später über die Zentrale wo Marta auch schon mal gearbeitet hat und dann haben die Kollegen sozusagen eine Community Health Centers gesucht, die entsprechend Englisch spricht.

00:11:41: Da gab es dann auch nicht so viel, aber Martha hat sich sozusagen bereit erklärt und so sind wir zusammengekommen.

00:11:46: Wir haben uns in Santa Maria der Kamilis erst mal getroffen.

00:11:49: Wie würdest du das Deutschchen, die solche Familienzentren nicht kennen?

00:11:53: Wie würdest du das beschreiben?

00:11:54: wie sieht das aus?

00:11:55: Wie funktioniert das?

00:11:56: Das

00:11:56: ist total spannend tatsächlich.

00:11:58: Wenn wir in Deutschland Gesundheitsversorger betrachten, dann ist das ja im Grunde genommen immer eine zu vermeidende Struktur.

00:12:04: Also niemand geht zum Arzt weil es nett ist.

00:12:06: Niemand kommt freiwillig ins Krankenhaus auch wenn die Cafeteria gut ist.

00:12:10: In Spanien ist es so dass diese Community Health Center Häufig mitten im Ort sind, das ist so ein Platz wo man sich trifft.

00:12:17: Da findet eben neben Behandlung auch ganz viel Prävention und Gesundheitsförderung statt.

00:12:21: Ich habe Herzkehrcenter kennengelernt auf Mallorca.

00:12:23: da gibt es Sombarkurse Alles sozusagen an einem Ort Und deswegen ist der Zugang zu diesen Herzkehrsen einer anderen als in Deutschland.

00:12:31: Die haben auch ein ganz anderes Bild Ja

00:12:33: Und du hast dann dort einen Praktikum gemacht.

00:12:36: wie lange?

00:12:36: Bei Wochen waren das?

00:12:37: Zwei Wochen.

00:12:38: Genau, es war so die Mindestdauer.

00:12:39: Ich habe ja hier noch meinen Job irgendwie, musste das alles ein bisschen und dahin mitbekommen.

00:12:41: Ich hab auch die Familie mitgenommen.

00:12:43: Das heißt, Familie hat Urlaub gemacht und ich hab gearbeitet... ...das ließ sich aber ganz gut miteinander vereinbaren.

00:12:48: Das sind gute Arbeitszeiten.

00:12:49: Marta arbeitet fünfunddreißig Stunden in der Woche.

00:12:51: Da hab' ich mich sozusagen mit dran gehangen.

00:12:53: Du bist

00:12:53: sozusagen bei ihr mitgelaufen!

00:12:54: Im Schatten sozusagen, die ganze Zeit.

00:12:56: Dann erzähl

00:12:56: doch mal dieser typischer Arbeitstag von Marta aus.

00:13:00: Ja, das geht morgen zum Acht los.

00:13:01: Dann gibt's den ganzen Blutendamen, die werden dort vorbereitet.

00:13:04: Die Community hält's nirgends neben des Bluts ab.

00:13:06: Das geht so eine viertelhalte Stunde und dann ist meistens so ein kurzer Frühbesprechung.

00:13:09: Und da ist es so, dass jede Community hellstern ist, die sehr für einen bestimmten Anteil der Bevölkerung zuständig.

00:13:15: Also Marta zum Beispiel hat tausend wiehemwunder Klienten in ihrem Umkreis für diese Zustände.

00:13:19: Es klingt sehr viel – ist aber gar nicht so!

00:13:22: Dann hat sie im Grunde genommen eine Agenda, Erkender sagt man, und dann haben die Patienten Termine mit unterschiedlichen Interventionen entsprechend ihrer Kompetenz.

00:13:28: Einmal in einer Woche macht sie Notfallspeckstunde, da kommen dann auch mal Platzwunden

00:13:32: z.B.,

00:13:33: Berufsunfälle... dann näht sie auch selbstständig, zum Beispiel Grundversorgung.

00:13:37: Sobald eine radiologische Versorgung notwendig ist, können Sie auch für Indikationen stellen.

00:13:41: Gebt sich das dann weiter zu einem ärztlichen Kollegen?

00:13:43: Dann muss man es halt auch in den Krankenhaus geben weil die gehen im nächsten Gesundheitszentrum z.B.

00:13:47: haben ein radiologischer Zeitpunkt.

00:13:49: Also die Patienten kommen sowohl ins Center als aber ... Sie fährt aber auch raus pro Artif wie sie ja gesagt

00:13:55: hat und

00:13:56: besucht die Menschen was oder auch mal dabei?

00:13:59: Ja genau, das haben wir auch gemacht.

00:14:01: Das ist auch sehr nett, weil wir das meistens fünftsäufig gemacht haben in St.

00:14:04: Amerikanie und dann sieht man auch welchen Staates, wie der Hessen es in der Gesellschaft hat.

00:14:08: Da wird man überall gegrüßt.

00:14:09: Marta ist da fast sagen bekannt für so ein bunter Hund.

00:14:12: Dadurch dass man die Leute natürlich in der Häustlichkeit sieht also wie Initialen Besucher sind immer in der Häuslichkeit, hat man natürlich aufgleich eine ganz andere Vorstellung von sozialen Gefühle.

00:14:19: was gibt's denn noch für Ressourcen?

00:14:21: Wie ist die Häustigkeit gestaltet?

00:14:22: Gibt's da viele Treppen all sowas?

00:14:24: Deswegen ist Marta auch sehr gern bei den Leuten vor Ort.

00:14:27: Die war denn so nach... ... dem dein Praktikum vorbei war.

00:14:31: Das war so dein Eindruck, war das für dich ein Augenöffner?

00:14:33: So nach der Motto sowas brauchen wir in Deutschland auch.

00:14:35: oder glaubst du?

00:14:36: nee eigentlich für uns in Deutschland passt das eigentlich gar nicht so?

00:14:39: Doch absolut!

00:14:40: Also aus unterschiedlicher Perspektive.

00:14:42: einmal was die Rolle der Pflegefachkraft betrifft habe ich sofort gemerkt dass sie ganz anderen Stellen wert und ich vor allem in hat... Sowohl die Pflegekräfte selbst ich kenn gelernt hab hatten dann anderes berufliche Selbstverständnis im... multi-professionellen Team, habe ich Pflegekräfte erlebt dort die wirklich auf Augenhöhe mit ärztlichen Kollegen und mit administrativen Kräften gearbeitet hat.

00:15:02: Und CHNs machen sind natürlich etabliert muss man ganz ehrlich sagen.

00:15:06: das ist eben so dass jedem Menschen seine CHN zugeordnet ist.

00:15:09: Das heißt der primäre Ansprechpartner den ich als mindestens fünfzehnjähriger Major Kina habe ist immer meine Community Hessen.

00:15:15: Ist mein Gatekeeper!

00:15:16: Immer wenn ich irgendetwas habe, wenn ich eine Frage zur Gesundheitsdeme hab gehe ich zu meiner Community.

00:15:21: Daran erkennt man natürlich auch den Stellenwert.

00:15:23: Ich glaube, das brauchen wir auf.

00:15:24: Wir sprechen in Deutschland immer von Patient Journey.

00:15:26: Du musst zu unterschiedlichen Ärzten.

00:15:28: Keiner kümmert sich so richtig und ich glaube dort einen zentralen kompetenten Ansprechpartner zu haben.

00:15:33: Das könnte sehr, sehr wirkungsvoll

00:15:34: sein.".

00:15:44: Martin Schuhnachs Bericht macht deutlich was in Spanien längst selbstverständlich ist befindet sich in Deutschland noch in der Erprobungsphase.

00:15:55: zum Ende der Tagung diskutierten Experten die zentrale Frage Was braucht es, damit Community Health Nursing auch hierzulande in der Breite ankommt?

00:16:06: In der Diskussion kristallisierten sich drei zentrale Themen heraus.

00:16:11: Interprofessionelle Zusammenarbeit Ein leichterer Zugang zur Versorgung Und die Frage welche Rolle Pflegefachpersonen künftig übernehmen sollen.

00:16:22: Katja von Hof ist Leiterin des Robert Bosch Zentrums für Innovation im Gesundheitswesen.

00:16:29: Sie machte gleich zu Beginn der Diskussion deutlich, was sie als wichtigste Lehre des Tages ansieht.

00:16:35: Ich würde jetzt einen einzigen Aspekt herausgreifen, der

00:16:38: für mich

00:16:39: so ein Schlüssel-Learning vom heutigen

00:16:41: Tag ist

00:16:42: und das sich auch durchgezogen

00:16:43: hat.

00:16:44: Durch alle

00:16:44: Präsentationen aus den verschiedenen Ländern.

00:16:47: Nämlich dass es total wichtig ist, dass die Pflege wirklich gute Beziehungen zur Ärzteschaft aufbaut.

00:16:54: Kommunikation

00:16:55: ist für mich in

00:16:56: ganz

00:16:57: zentraler Schlüssel...

00:16:58: Dass eine gute Berufsgruppe übergreifende Zusammenarbeit central ist.

00:17:03: Darauf verwies auch Hendrik Herrmann, Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein.

00:17:09: Schon bei der Vorstellung, also ich bin seit über vierzig Jahren ärztlich in dem selben ländlichen Bereich tätig und sehe eben wie sich Versorgung aus Anfang der achtziger Jahre bis jetzt zum Jahre zwanzig sechsundzwanzig entwickelt hat.

00:17:19: Und meine tiefste Überzeugung ist es geht nur gemeinsam Es geht nur wirklich in interprofessionellen Teams.

00:17:25: Wir werden immer noch in verschiedenen Kasten und gerade die Ärzteschaft ja Die ist da manchmal ein bisschen schwierig.

00:17:31: umso wichtiger finde Ich ist dass wir auch die Pflege aber auch der therapeutische bereich aufeinander.

00:17:38: Wir brauchen sie alle.

00:17:39: Und was für mich wichtig ist, dass sozusagen ein interprofessionelles Team am besten in einem Primör Versorgungszentrum, am besten vielleicht sogar einen ganzen Kreis zusammen auch mit stationären Einrichtungen unterwegs ist und ihm gemeinsam Versorgung, Ressourcen gesteuert darstellt.

00:17:59: Vieles kann die Pflege und insbesondere die Patienten akademisierte Pflege übernehmen aber wir brauchen auch andere Pflegekräfte dabei.

00:18:06: Wir brauchen Therapeuten dabei gerade bei einer älter werdenden Gesellschaft.

00:18:09: Wir brauchen noch den ärztlichen Bereich Aber viele Dinge die jetzt noch ärztlicherseits gemacht werden müssen nicht gemacht werden.

00:18:15: Ich möchte als Arzt auch den eher schwierigen Fall oder auch mal das halbstündige Gespräch mit einem Patienten führen dafür haben und nicht diesen Vieles andere.

00:18:25: Und da müssen wir gemeinsam eigentlich das weiter fordern, ich glaube der ländliche Raum bietet sich an weil da der Veränderungsdruck am höchsten ist.

00:18:34: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbangles der Ersatzkassen blickte auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten.

00:18:43: Viele Menschen empfinden den Zugang zum Gesundheitssystem als kompliziert.

00:18:51: Das ist ja eigentlich auch eine irgendwie

00:18:53: nicht zufriedenstellende

00:18:54: Situation.

00:18:54: Deswegen glaube ich, dass die große Chance auch sozusagen in der

00:18:58: Stärkung

00:18:59: der Pflege weitergebildeten Berufe, also was ich

00:19:04: Community

00:19:05: Health Nurse PA.

00:19:07: Da gibt es ja

00:19:08: viele

00:19:08: Ausprägungen aber was

00:19:09: ich finde das alle

00:19:10: eint ist

00:19:11: dass es einen

00:19:13: Zugang gibt über diese Berufsverzeige

00:19:16: vielleicht

00:19:16: auch in Kombination mit den Hausärzten aber eben auch dort niedrigschwelliger Ansprechpartner und dann eben auch viele Dinge die geklärt werden können ohne dass der Doktor gleich kommen muss.

00:19:28: Für Lina Gürtler, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Mitglied im DBFK Bundesvorstand liegt das eigentliche Problem tiefer.

00:19:37: Gesundheitsversorgung werde vielfach als medizinische Versorgung verstanden – noch zu wenig als ganzheitliche Versorgungen.

00:19:46: Sie betonte, dass Pflegefachpersonen heute bereits lernen, Menschen umfassend zu betrachten.

00:19:53: Medizinisch, pflegerisch, sozial.

00:19:58: Genau diese ganzheitliche Perspektive habe sich in vielen erfolgreichen internationalen Modellen als entscheidender Erfolgsfaktor erwiesen.

00:20:09: Ich habe heute unglaublich viele spannende Aspekte mitgenommen und es sind ganz kleine Sachen, wo ich eigentlich schon das Gefühl hab da könnten wir eigentlich schon ansetzen.

00:20:16: Also natürlich dieses gemeinsamen Denken und Arbeiten ist ein unglaublich wichtiger aber das ist auch ein sehr großer weil das eigentlich bedeutet dass wir uns so komplettes kulturelles Verständnis im Gesundheitswesen ändern müssen.

00:20:25: Weil es denkt nun mal leider nicht jeder wie sie also wir haben ja leider auch mit vielen anderen ärztlichen Kollegen zu tun.

00:20:32: Und gerade was ich halt auch erlebe, ist das dieses Bewusstsein.

00:20:36: Was leisten wir als Pflegepro Ruf?

00:20:37: Was ist eigentlich der Pflegeberuf?

00:20:39: dass das noch ganz oft fehlt, dass sich im Gesundheitswesen da sitze und Gesundheitsversorgung eben doch als medizinische Versorgung verstanden wird und nicht als ganzheitlich.

00:20:49: Das fand ich eigentlich so spannend weil wir hatten ja heute auch der Punkt Blick, diese Holistic Approach.

00:20:56: Dass das eigentlich das ist was auch so ein Faktor war warum es eigentlich vorangehen in dem einen oder anderen Land und dass ist das wo wir erstmal noch hinkommen müssen.

00:21:04: deswegen habe ich auch festgestellt dass es eigentlich viel mehr auch kleinere Ansätze gibt die wir eigentlich so fahren können.

00:21:10: also was ich zum Beispiel total spannend fand aus Australien Das Hospital at Mission Risk Programme da hab ich auch darüber nachgedacht inwieweit Ähnelt das denn eigentlich unseren Disease Management Programm?

00:21:23: So, die finanziert werden.

00:21:24: Die schon irgendwie multiprofessionell angelegt sein sollen aber es irgendwie auch noch nicht so richtig sind.

00:21:31: was ist denn wenn man die mal überarbeitet?

00:21:33: was ist dann wenn wir da mal drüber schauen wie kann man das tatsächlich multiproffessionell gestalten und wie kann Rolle und auch andere Rollen viel gestärkter reinbringen, mehr Autonomien mitgeben.

00:21:49: Je nachdem... Wo gerade der Schwerpunkt ist?

00:21:52: Also nicht jeder Diabetiker hat die gleiche Herausforderung.

00:21:56: Vielleicht braucht eine Diabetika mehr Unterstützung von der Pflegefachperson, der andere vielleicht mehr von der Ernährungsberatung und der Andere vielleicht mehr vom Ärzten bei der Medikationseinstellungen.

00:22:07: Dass wir das vielleicht einfach viel mehr anpassen müssen.

00:22:09: also ich finde da gab es auch ganz viele kleine Aspekte wo wir schon erst mal schauen können wie können wir da was übernehmen und wie kann man eigentlich die pflegerische Profession stärken.

00:22:20: Ein wiederkehrendes Thema der Diskussion war die starke Trennung zwischen Krankenversicherung, Pflegeversicherung und sozialen Leistungen.

00:22:30: Lina Gürtler formuliert es besonders deutlich – eigentlich brauchen wir nicht Lotzen im Gesundheitswesen sondern Lotzen in Versorgung.

00:22:39: Besonders spannend wurde die Diskussion als sich Praktikerinnen und Praktika aus dem Publikum zu Wort meldeten.

00:22:46: Eine von ihnen.

00:22:49: Sie arbeitet als Community Health Nurse in der brandenburgischen Kleinstadt Lukau und erlebt die Herausforderungen des Systems jeden Tag.

00:22:58: Entsprechend deutlich fiel ihre Kritik aus.

00:23:01: Mein Name ist Hani Lai, ich bin Masterqualifizierter CHN und APN und habe zwei zerschmetternde Statements.

00:23:07: und eine Frage – und zwar Auserversorgungspraxis kann ich Ihnen berichten!

00:23:11: Ich arbeite an einer ländlichen Kommune, mein Geld kommt von der Kommune und vom Land Brandenburg.

00:23:16: Es ist zeitlich limitiert.

00:23:17: Keine innovative Idee!

00:23:19: Ich springe jeden Tag in meiner Arbeit zwischen SGB V,

00:23:23: Elf

00:23:24: Sozialarbeit und Co.

00:23:25: hinterher und ich sehe kein Euro davon, weder von der Kasse noch aus der Hausarztpraxis noch von woanders.

00:23:32: Also auch da sehe ich keine Lösung dass wir da irgendwie gucken welchen Aufgabenbereich nehmt mir aus welchem SGB raus und geben ihnen uns netterweise weil die Hausärzte keinen Bock drauf haben.

00:23:42: Auch keine innovativ Idee.

00:23:43: Wir hatten gerade viele lange Vorträge aus dem Ausland, wo ganz deutlich und flächendeckend klar wurde.

00:23:50: Es braucht mindestens regionale bestenfalls bundesweite Strategien mit Gesetzgebungen und Kompetenzübertragung.

00:23:59: Und dann ... Und dann, zweites wütendes Statement sitzen hier grade Ich glaube, fünf, sechs mindestens sechs CHNs.

00:24:14: Die sind alle studiert und wir sind auf dem Fachtag für APNs mit Kollegen extra aus dem Ausland angereist die auch master qualifiziert sind Und wir diskutieren über Pflegefachpersonen Wehrers Nebars Physischen Assistance und ich frage mich haben wir in Deutschland schon verstanden was Advanced Practice Nursing ist?

00:24:33: Und es glaube ich manchmal gar nicht.

00:24:41: Das können wir alle noch zehn Jahre weiter denken, aber Delegationsmodelle funktionieren nur auf jeder Tagung.

00:24:47: Wenn jemand mir was delegiert?

00:24:48: Erstens brauch ich das nicht.

00:24:49: Zweitens hab' ich irgendwann keine Hausärzigenkollegen mehr mit dem ihr was delegieren könnt'.

00:24:54: Und jetzt meine Frage an den ärztlichen Kollegen.

00:24:56: Was sagen denn die jungen Medizinerinnen und Medizine, die Lust hätten oder Motivation hätten sich in einer ländlichen oder städtischen Praxis niederzulassen?

00:25:06: Wie sehen die das dann?

00:25:07: Denken sie... gemeinsame interprofessionelle Konzepte schon in der Ausbildung.

00:25:12: Und zweite Frage dazu, wir wissen alle es geht um Geld wie bereit ist denn die Ärzteschaft mit einer unheimlich starken bewunderten Ärzte Lobby mal den Topf aufzuteilen?

00:25:23: Um dann zu sagen hey liebe junge Mediziner ihr müsst nicht mehr von sechs Uhr morgens bis zwanzig Uhr abends alleine arbeiten.

00:25:29: hier gibt's Aufgaben die können uns teilen ohne dass ihr uns sagen müsst was wir machen sollen.

00:25:34: Wie ist da der Wille und wie ist die Mentalität

00:25:37: Dort.

00:25:38: Henrik Hermanns Antwort fiel klar und deutlich aus, die neue Generation sowohl in der Medizin als auch in der Pflege sei sehr teamorientiert.

00:25:50: Am Ende der Diskussion wagten die Teilnehmenden einen Blick in die Zukunft.

00:25:56: Ihre Hoffnung?

00:25:57: In fünf Jahren könnten CRN's selbstverständlich zur Primärversorgung gehören.

00:26:02: Interprofessionelle Teams etabliert sein und digitale Lösungen die Versorgung besser koordinieren.

00:26:10: Ob dieser Wandel gelingt, fasste Henrik Herrmann mit einem Satz zusammen der wie ein Leitmotiv über den gesamten Debatte stand.

00:26:20: Wir müssen anfangen!

00:26:22: Das ist das wichtigste.

00:26:35: Der Fachtag zeigte an Ideen, Projekten und qualifizierten Fachperson mangelt es nicht.

00:26:42: Entscheinen wird es nun sein ob die passenden gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.

00:26:49: Über den aktuellen Stand informierter Heiko Hoffer, Referatsleiterin für Fachkräftesicherung im Bundesgesundheitsministerium, ihre zentrale Botschaft – eine Referentenentwurf für das sogenannte APN-Gesetz ist weitgehend fertig und für die zweite Jahreshälfte des Jahrtausends sechsundzwanzig angepeilt.

00:27:11: Ziel des Gesetzes sei es Fliegefachperson mit Masterabschluss, zusätzliche heilkundliche Befugnisse, Verordnungsrechte und eigenständige Abrechnungsmöglichkeiten in der Regelversorgung zu eröffnen.

00:27:25: Besonderes Gewicht liegt das Ministerium auf die Abgrenzung zwischen Delegationen- und Substitution ärztlicher Leistungen.

00:27:34: APNs sollen ausdrücklich eigenverantwortlich tätig werden.

00:27:39: Wichtig ist, dass sie eigenverantwortlich arbeiten sollen.

00:27:41: Eigenverantwortliche ist der juristische Begriff für nicht Delegation – das muss man eben auch sagen.

00:27:47: Das ist im Beb auch derselbe Begriff, der verwendet wird und die theoretischen praxisrelevanten Kompetenzen der APN-Sollen neben klinischen Kompetensen, körperlichen Untersuchungen, Fallsteuerung, wissenschaftlichem Arbeiten der Pflegeklinik-Leadership im Rahmen einer ganzheitigen Pflege sein.

00:28:03: Das sind ja alles Begriffe, die ihnen wahrscheinlich sehr vertraut sind.

00:28:08: der Community Health Nurse bestehe aktuell noch Klärungsbedarf.

00:28:12: Insbesondere was deren Qualifikationsprofil betreffe, sagte Heiko Hoffer.

00:28:18: Hören wir auch hier nochmal rein!

00:28:20: Die Schnittmenge zum Thema Community Health Nursing finde ich sehr spannend, weil ich glaube die ist noch nicht ganz zu Ende diskutiert muss ich ehrlich sagen.

00:28:26: Wir diskutieren CHNs oft mit unter dem Begriff APN was sich einerseits gut finde.

00:28:31: ja wenn sie das APN jetzt auf den Weg bringen wir hat zur letzten Legislatur auch mal so formuliert andererseits muss ich sagen es ist auch so dass ich immer nicht ganz sicher bin

00:28:39: ob

00:28:40: jede Community Health Nurse zwangsläufig ein Master-Affluss haben muss oder ob nicht Community Health nursing auch eher ein Rollenprofil ist in das man sich rein entwickeln kann.

00:28:47: Sie schütteln mit dem Kopf, dann können sie mir gleich erklären, warum sie es anders denkt.

00:28:50: Das finde ich gut!

00:28:53: Aber ich hab da keine abschließende Meinung zu.

00:28:54: Ich habe nur eine Diskussion, wo ich noch nicht ganz sicher bin, wo wir landen werden.

00:29:00: Klar ist das die APNs, die wir dann sozusagen qualifizieren.

00:29:03: Die können natürlich CHN-Rollen ausüben.

00:29:05: Gleichzeitig haben wir durch auch jetzt schon CHN's in der Praxis, die jetzt ziemlich im Heilkundigen Bereich keine spezifischen Befugnisse haben.

00:29:11: Insofern muss man vielleicht auch mal ein bisschen sortieren zwischen diesen Rollen.

00:29:14: Also ich würde nur sagen, wir brauchen doch ne Sortierung, vielleicht ein bisschen vorsichtiger formuliert.

00:29:19: Genau, die ich noch nie abschliessen

00:29:20: sehe.".

00:29:20: Vielleicht lässt sich die gesamte Tagung auf einen einzigen Satz reduzieren.

00:29:26: Henrik Herrmann formulierte ihn so, wir müssen anfangen!

00:29:30: Punkt.

00:29:33: Ob Deutschland diesen Schritt tatsächlich wagt?

00:29:35: Das wird sich in den kommenden Jahren zeigen und damit sind wir am Ende der ersten Episode von die Schwester der Flieger.

00:29:42: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:29:44: Wenn Ihnen die Folge gefallen hat abonnieren Sie dem Podcast gerne auf Ihre bevorzugten Plattformen und empfehlen sie ihn weiter.

00:29:52: Mein Name ist Stefan Lücke.

00:30:00: Das war der Podcast Die Schwester, Der Pfleger.

00:30:03: Schön dass Sie mit dabei waren!

00:30:05: Aktuelle Nachrichten

00:30:07: und spannende

00:30:07: Artikel rund um das Thema Pflege finden sie wie immer auf unserer Website www.bibliomed-pflege.de.

00:30:17: Wir freuen uns wenn Sie auch das nächste Mal wieder rein hören – bis bald.

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